Nachdem wir die Tour auf Grund der Wetterlage schon einmal verschieben mussten starteten wir am 24.08. gegen 18.00 Uhr zu einem zweiten Versuch. Alleine die Anfahrt zog sich durch Straßensperrungen schon über neuneinhalb Stunden hin, so dass wir erst nach 03 Uhr am Parkplatz des Stausees Campo Moro ankamen um noch ein wenig im Auto auszuruhen. Gegen halb sechs hievten wir die Rucksäcke.
Den Odenwald überzieht ein Netz von Fernwanderwegen wie ein rechtwinkiges Gitter. Wir kennen häufig nur unsere direkte Umgebung und erfahren zu selten Wanderwege als Verbindungen von A nach B. Das gelbe Andreaskreuz (hier sichtbar unter dem Verbotsschild) markiert den Wanderweg von Osterburken nach Ladenburg. Von dem langen Streifen wollen wir uns ein gutes Stück gönnen.
Daher treffen wir uns am 13. September am OEG-Bahnhof um 8 Uhr und fahren nach Hirschhorn. Von dort wandern wir über Schönau zum Langen Kirschbaum. Wer dann noch mag, kann weiter heimwärts wandern, sonst ergibt sich hier ein Einstieg in den Bus nach Heidelberg oder Wilhelmsfeld.
Anmeldung ist bei Johannes, mailto:nf_aktiv@naturfreunde-schriesheim.de. Wie immer momentan, ist mit kurzfristiger Terminabsage stets zu rechnen.
… gilt nicht nur für das Wege- auf und ab sondern leider auch für das Wetter in den Alpen. Auf Grund angekündigter starker Schneefälle und Hagels mussten wir die für den 04.08. geplante Besteigung des Piz Bernina erstmal absagen. So suchten wir eine neue Herausforderung, die näher an der anschließenden Hochgebirgswanderung im Lechquellgebiet gelegen war um den Start etwas nach hinten legen zu können und fanden den Arlberger Klettersteig.
Am 1. und 2. August überschritten wir nach langer Zeit wieder Grenzen und besuchten das Elsass. Zwölf Naturfreundinnen und (am ersten Tag) zwei Gäste ließen die Boote zu Wasser und erkundeten die linken Rheinzuflüsse Ill und Moder.
Die (im Französischen der) Ill abwärts von Straßburg ist ein schnell fließendes Gewässer, aber ohne Schnellen und Hindernisse wie umgestürzte Bäume. Höckerschwäne, Kanadagänse und Grau-, aber auch Weiterlesen →
Der Förster warnt vor einem Mäusebussardpaar, das im Schriesheimer Wald brütet und das Brutrevier auch gegenüber Erholungssuchenden verteidigt. Betroffen ist das Gebiet im Fleischbach- und Emischbachtal, also etwa zwischen Madonnenberg und Hirschburg. Es wird zur Vorsicht geraten (ohne konkrete Tipps zu geben). Am besten wird sein, das Gebiet zu meiden.
Am 27. und 28. Juni wird uns die beliebte Artistenfamilie Pöschko gemeinsam mit ihren Freunden wieder einmal mit ihren international ausgezeichneten Darbietungen unterhalten.
Mit Öffnung der Kletterhalle Bensheim wurde auch die Klettergruppe der NaturFreunde Schriesheim wieder aktiv. Ab sofort geht es wieder jeden Dienstag zum Klettern, sobald das Betretungsverbot des Steinbruchs aufgehoben ist, dann auch wieder am Fels. Bei Interesse einfach melden unter klettern@naturfreunde-schriesheim.de.